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Unsere Analysen und Whitepaper

Trotz stetig wachsender Ausgaben verschärfen sich die Probleme im deutschen Gesundheitswesen Jahr um Jahr. Sie reichen von Defiziten bei den Versorgungsergebnissen über Finanzprobleme der Kassen bis zum schwindenden Vertrauen der Menschen in das Gesundheitssystem und die Politik. Das System ist in der Krise. Deshalb bedarf es einer systemischen Lösung. Wir stellen unsere langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen und unser tiefes Wissen in Form von Analysen und Recherchen für die gesundheitspolitische Debatte zur Verfügung: Damit es uns gemeinsam gelingt, einen neuen verlässlichen Ordnungsrahmen zu schaffen.

3005.2026
Positionspapier zum zukunftsfähiges Gesundheitssystem
30

Kommt noch

2912.2025
Klimaschutz im Gesundheitswesen – ein Statusbericht
29

Abstract

Gesamtgesellschaftliche Klimadebatte gerät ins Stocken – Gesundheitswesen hält (noch) dagegen II Fehlende umfassende und koordinierte Vorstöße für die rechtliche und systemische Verankerung II Fortschritte bei Awareness und Konzepten, Stagnation in der Umsetzung II Landesebene als Treiber

2808.2025
Kompetenzen heben, Ressourcen schonen und Sektoren überwinden: Digitalisierung in der Pflege als Chance begreifen
28

Abstract

Digitalisierung als Mehrwert verstehen und nutzen II fehlender ganzheitlicher Blick auf Versorgungsabläufe II alte Handlungsmuster erschweren Fortschritt II Handlungsfelder: Monitoring, kognitive Unterstützung, physische Unterstützung, Kommunikation und Prävention

2708.2025
Tagesspiegel Background Gesundheit: Gesundheit als Fähigkeit verankern
27

Abstract

Stetig wachsender Versorgungsbedarf als Kostentreiber II Prävention mit begrenzter Wirkung II tradierter Gesundheitsbegriff prägt (noch) stark unser Verständnis II Paradigmenwechsel im Gange: Gesundheitsfähigkeit steigern

2609.2024
Gesunde Erde – Gesunde Menschen: Die Rolle des Gesundheitswesens in Zeiten der Klimakrise.
26

Abstract

Klimakrise als größte Herausforderung für die Gesundheit im 21. Jahrhundert II Auswirkungen: von Lunge über Infektionskrankheiten bis Psyche II Das Gesundheitswesen als Mitverursacherin II Rolle der Pflege heute und morgen 

2507.2024
Tagesspiegel Background Standpunkte: GKV-Finanzen. Knappheit als Chance.
25

Abstract

Jahrzehntelange ergebnislose Diskussion: Woher kommt das Geld? Wie wird es sinnvoll eingesetzt? II Bei Finanzierung stattdessen mehr den Mittelbedarf betrachten II Mehr gesunde Jahre lassen sich durch Prävention erreichen – und der Mittelbedarf so senken II Ermutigende Beispiele aus dem Ausland

2404.2024
Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen. Warum wir einen Paradigmenwechsel brauchen. Diskussionspapier.
24

Abstract

Chronifizierung, Nachhaltigkeit, Steuerung: die drei Dilemmata des Gesundheitswesens II Probleme erfordern grundlegende Neuausrichtung II Wie sich Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen verankern lässt II fünf zentrale Handlungsfelder II

2301.2024
Teilhabe am medizinischen Fortschritt für alle ermöglichen – mit einer passenden Krankenhausstruktur.
23

Abstract

Probleme durch ungesteuerten Wandel II Herausforderungen: Investitionskostenspirale, Versorgungsbrüche, fehlende Digitalisierung II Umfassende Daseinsvorsorge versus Kostendruck

2211.2023
Das Gesundheitswesen am Scheideweg: Nachhaltigkeit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe und Anforderung an alle Akteure.
22

Abstract

Wachsender Versorgungsbedarf vs. finanzielle Grenzen II Problem der fehlenden Nachhaltigkeit II drei Bedürfnisdimensionen: ökonomisch, ökologisch, sozial II Gesundheitswesen verbraucht heute 80 Prozent mehr Rohstoffe als Mitte der 90er Jahr II gleichwertiger Zugang zur Versorgung gefährdet II verschärfende Faktoren: steigende Lebenserwartung, Jahreslogik der Finanzplanung, Anreize zur Kuration statt Prävention

2110.2023
Tagesspiegel Background Gesundheit Standpunkte I Prävention: Individuelle Interventionen zum richtigen Zeitpunkt
21

Abstract

Konzept des Continous Health Circle (CHC) der BrückenKöpfe II alle wichtigen Interventionen zu Früherkennung, Vorsorge und Lebensstil stehen Menschen individuell zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung II persönliches Risikoprofil ermöglichst personalisierten Vorsorgepfad II CHC hilft beim Einschätzen und Messen der Zeit, die Menschen mehr gesunde Jahre bringen II Instrument für Konzeption und Verankerung von Innovation

2009.2023
Auf der Suche nach dem heiligen Gral: Wie sieht eine nachhaltige Finanzierung im Gesundheitswesen aus?
20

Abstract

Anteil der in Gesundheit verbrachten Jahre steigern, um langfristig Rationierung zu verhindern II gesundheitliche Risiken müssen schneller und besser vorhersehbar gemacht werden II personalisierte Prävention ermöglichen II Transformation als gemeinsame gesellschaftliche Herausforderung begreifen

1904.2023
Die ZEIT: Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen. „So groß und schmutzig wie die Stahlindustrie.“
19

Abstract

Medizin verursacht weltweit so viel Treibhausgase wie Flugverkehr und Schifffahrt zusammen II Bezogen auf Deutschland ähnlich viel wie Stahlindustrie II Von Heizkosten über Laboruntersuchungen bis Narkosemittel: Jede unnötige Behandlung erhöht den Verbrauch von Ressourcen II Reduzierung der Klinikzahl als Chance (auch) für das Klima begreifen II Nachhaltige Medizin bedeutet: wirtschaftlich effizient, sozial gerecht, ökologisch tragfähig

1802.2023
Das Nachhaltigkeitsdilemma im deutschen Gesundheitswesen.
18

Abstract

Drei Bedürfnisdimensionen: ökologisch, ökonomisch, sozial II heutige Bedürfnisse dürfen die Bedürfnisse künftiger Generationen nicht gefährden II Gesundheitswesen verbraucht heute 80 Prozent mehr Rohstoffe als Mitte der 90er-Jahre II Finanzierung und Umgang mit Arbeitskräften ebenfalls nicht nachhaltig II Akteure werden für nachhaltiges Verhalten abgestraft

1711.2021
Teilhabe am medizinischen Fortschritt für alle ermöglichen – mit einer passenden Krankenhausstruktur
17

Abstract

Der rasante medizinische Fortschritt ermöglicht Spitzenmedizin für jeden – eigentlich II ungesteuerter Wandel führt zu zahlreichen Problemen, wie Versorgungsbrüchen II Fehlanreize treffen auf Herausforderungen durch sprunghafte Alterung der Gesellschaft und steigenden Versorgungsbedarf II Infrastruktur ist auf neue Anforderungen nicht vorbereitet II Zusammenarbeit durch fehlende Digitalisierung erschwert 

1604.2021
Analyse zum Nexus Klima- und Gesundheitsschutz zur Identifikation strategischer Ansatzpunkte
16

Abstract

Der Klimawandel ist die größte Bedrohung der menschlichen Gesundheit im 21. Jahrhundert II auch im Gesundheitswesen in den kommenden Jahren ein maßgebliches Thema II große Wahrnehmungsunterschiede zwischen den verschiedenen Akteuren II Bedeutung von Klimawandel und Gesundheit aus persönlicher Perspektive von allen Befragten als groß bezeichnet II einen Bezug zum eigenen Handeln im Gesundheitswesen stellen nur die bereits am Nexus Klima&Gesundheit aktiven Personen her

1503.2021
Notwendigen Strukturwandel im Gesundheitswesen mit „Weißen Anleihen“ finanzieren.
15

Abstract

Strukturelle Defizite werden zunehmen II Schließung der strukturellen Lücke auf dem klassischen Weg kaum mehr möglich II Wer notwendigen Strukturwandel verschiebt, muss ihn später umso teurer bezahlen II Defizite „monetarisieren“ und damit den Strukturwandel angehen II historisch günstiges makroökonomisches Umfeld für echten Strukturwandel nutzen 

1410.2019
Das Gesundheitswesen wird gestapelt. Und jetzt?
14

Abstract

Digitalisierung verändert Erwartungshaltung und grundlegende Wertschöpfungsprozesse im Gesundheitswesen II Anbieter gliedern sich nach Fachwissen mit vielen kleinteiligen, schwer vergleichbaren Leistungsmärkten II Aus „Business to Consumer“ wird „Consumer to Business“ II Digitalisierung verlagert krankheitsbezogene Ressourcensteuerung der Behandler auf eine kundenorientierte Bedarfsermittlung

1309.2019
Deutsches Ärzteblatt: Genauere Evidenz für Präzisionsmedizin notwendig.
13

Abstract

In Zeiten von Präzisionsmedizin reichen etablierte Evidenzstandards nicht mehr aus II  steigende Komplexität führt zu fundamentalem Zuordnungsproblem zwischen Therapiealternativen und Patienten II niedriger Wirkungsgrad durch fehlende Standardisierung und unzureichende Real-World-Daten zu Wirksamkeit und Nutzung in Studien II effizienter Einsatz von RCTs stößt auf viele praktische Hürden wie Populationsgröße, das Kosten-Nutzen-Verhältnis und ein sich schnell ändernder standard of care II angesichts geringer Vorhersagegenauigkeit treffen Ärzte und Patienten Therapieentscheidungen unter großer Unsicherheit

1211.2018
Krankenkassen sind keine Versicherungen mehr.
12

Abstract

Der Kompromiss von Lahnstein professionalisierte die Krankenkassen II Kassen bauten Leistungsmanagement- und Servicestärke aus und verloren den Kern der klassischen Versicherungsfunktion II Gesetzgeber übertrug das auf zentrale Einrichtungen II Krankenkassen werden als austauschbar wahrgenommen II Das führt zu Nullsummenwettbewerb über den günstigsten Preis 

1108.2018
Können die Preise für neue Medikamente sinken?
11

Abstract

Diskurs zur Preisbildung von Medikamenten ist festgefahren II AMNOG hat Ziel erreicht, bleibt aber in der Kritik II bisherige Preisverhandlungen schüren Misstrauenskultur weiter II Forschungsproduktivität der pharmazeutischen Industrie sinkt II Digitalisierung kann Kosten des Fortschritts senken